SOME REVIEWS & COMMENTS

 
NERVES

OX-Fanzine #101 02/2012

THE NERVES - Back to bat - CD

THE NERVES aus Süddeutschland sind mir vor ein paar Jahren schon mal auf einem OX-Sampler mit ihrem Song 'Keep my spirits up' sehr positiv aufgefallen. Umso gespannter war ich auf den neuen Output der Band. Und auf dem präsentieren THE NERVES bewusst einfach gehaltenen Punkrock, meist im Midtempo, mit Sängerin - soweit erst mal nicht weiter besonders.
Aber, und das ist eben der Unterschied zu vielen anderen Bands, die einen ähnlichen Stil haben: hier ist das verdammt gut gemacht und zeigt mal wieder, wie wenig es braucht, um einen solch zeitlosen Punkrock-Sound zu zelebrieren. Die wirklich exzellente Sängerin Kamauha, die erst vor kurzem zur Band gestoßen ist, bringt die Melodien und die altgedienten Herren an Bass, Gitarre und Drums sorgen für den notwendigen Wumms. So simpel kann das sein, wenn man auch entsprechend gute Songs im Gepäck hat, wie THE NERVES eben.
Produziert hat das Ganze kein Geringerer als Stephen Egerton, den Punkrock-Fans mit Geschmack vom Hören her oder sogar namentlich als Gitarristen von ALL und DESCENDENTS kennen sollten. Der Sound ist schön fett, aber nie überladen und bringt so die Stärken der NERVES, nämlich einfache Punkrock-Songs mit Ohrwurmcharakter, gut zum Vorschein.
Erwähnen sollte man vielleicht noch, dass es die Band bereits seit 25 Jahren gibt, und sie offensichtlich seitdem unbeirrt ihren Sound machen, egal, wie vielen Leuten das heute, morgen oder übermorgen gefallen könnte. Und so was finde ich immer sehr sympathisch.
Sturköpfige Punkbands, es gibt nix Besseres! Man denke nur an die unglaublichen RAMONES.
NERVES-Gründung 1987 - pah, ein Jahr davor bin ich eingeschult worden!

Hannes Baral

NERVES

NERVES

Tettnanger StadTTnachrichten

Ein weiteres spektakuläres Highlight waren die süddeutschen Punkrocker The Nerves, die mit einem neuem Album im Gepäck das Sea View Festival zum kochen brachten. The Nerves sind seit 1987 international zugange und wissen durch eigenständigen Sound mit Frauengesang und eingängigen Melodien zu begeistern.

NERVES
THE NERVES

Heavy-Metal-Heaven
THE NERVES
- Supernova

Female Fronted Punk Rock, mal schauen was sich dahinter verbirgt.
Das Teil läuft los und du wirst sofort mitgerissen von der puren Energie.
Sängerin „Minnie Satellite„ hat eine sehr ausgeprägte Stimme, die nicht nervig oder matschig klingt. Kräftig und mit viel Selbstsicherheit vorgetragen - das ist Minni Satellite und ihre The Nerves.
Hier ist kein 08/15 Punkrock am Start, sondern kerniger „Back to the Roots“ Punk, top produziert und sehr selbstsicher rübergebracht.
Die Combo rockt seid Jahren und man hört einfach, dass sie nicht ausgebrannt sind. Absolute Spielfreude gepaart mit straighten Gitarrenriffs, die dem Hörer ein fettes Grinsen auf die Maske ziehen.
Es sind Songs die durchweg ALLE hörbar sind und es gibt wirklich keinen Ausrutscher oder gar Langweiler. Einfach gute Punkrockmucke, die wirklich sehr, sehr viel Spaß bereitet.
Ohh, die läuft ja schon zum dritten Mal, ich muss mal schauen wo ich meine 10 Loch Stiefel hab, hehe.

Hellfire-Franky

NERVES
THE NERVES

Ox #71:
THE NERVES

(Stuttgart, Germany) Album „Supernova“,

Die NERVES legen eine exzellent produzierte Platte vor, die sehr abwechslungsreich ist. Für alle, die internationalen (nicht „deutschen“) Punkrock mit Melodie und Frauengesang mögen, ein echter Hinhorcher. Zwölf Songs, einige Hits, keiner wie der andere, nie langweilig und gut gemacht.

kalle stille

NERVES
Buy the new NERVES album

Pirate Love:

THE NERVES haben ihr neues Album fertig. 12 Tracks lang rocken die fünf, dass die Bude kracht. Minnie Satellites Stimme verleiht dem ganzen die unverwechselbare Würze und ist für mich als Fan von Female-Fronted-Punkrock ein wahrer Ohrenschmaus.

Ihr findet dieses Meisterwerk im Onlineshop, lasst es euch nicht entgehen.

Käptn

NERVES
Review of Supernova CD

Köln:

THE NERVES - Supernova

Ganz schön grün ist sie, die CD die ich hier in den Händen halte. Der „Beipackzettel“ verspricht „Female Fronted Punk Rock“. Zugegeben, das alleine ist ja schon eher selten, aber nicht zwangsläufig ein Zeichen für gute Musik. Also mal rein in den Spieler mit dem Teil. Wo-how! Das tritt Arsch! Genre? Punkrock mit Rock'n Roll verquirlt, einer kräftigen Frauenstimme, einem schön knurrigen Bass und zuckersüß verzerrte Gitarren? Dazu 1a „Muffel Keller mit kaltem Rauch und Biergeruch“-Sound. Das taugt zwar nicht als Genrebezeichnung, aber wer will Musik schon in Schubladen stecken? Klappt manchmal – hier nicht.
Völlig ohne Zweifel, diese Scheibe macht wirklich Spass und positioniert sich ganz weit vorne in der Disziplin des Frauen-Gesang-Punk.
Oh, hörte sich das jetzt sexistisch an? So war es nicht gemeint. Aber wenn man sich die die Supernova anhört, fragt man sich schon, warum es Bands mit ähnlicher Besetzung doch eher selten gibt. Hier scheint es zu klappen, denn die Nerves gibt es nun schon seit 20 Jahren. Klassisch in einem abbruchreifen Haus begonnen Musik zu machen, zeigen sie nun, was daraus geworden ist. Die Ausdauer der Süddeutschen hat sich gelohnt, der Ohrwurmfaktor ist definitiv da, ich renne schon seit Tagen mit „Creature of Habit“ im Kopf durch die Lande. Was nicht heißt, dass dies der beste Track auf diesem Album ist. Einen bestimmten Favoriten zu benennen fällt mir hier aber sowieso schwer – eigentlich sogar zu schwer, deshalb mach ich das auch einfach nicht – denn die Qualität, die hier an den Tag gelegt wird ist durchweg hoch. So. Jetzt hab ich glaub ich genug geschwärmt. Am besten ihr hört euch den Kram selbst an. Auf www.nerves.de gibt es einige Kostproben und wenn ich mich recht entsinne, habe ich auch die Tourdaten im Terminkalender eingetragen.
Fällt euch was auf? Eine Band, die die Hörproben auf ihrer eigenen Homepage hat und nicht (nur?) auf MySpace. Irgendwie erfrischend.... Aber das nur ganz am Rande...

Jan Weiher

NERVES
THE NERVES

OX-Fanzine 05/2006:

THE NERVES - Open air review

... Immerhin gab es die NERVES, die wiederum sehr gut waren ... Stimmlich und musikalisch eine 2.0 Version der frühen Avengers ...

kalle stille

NERVES

THE NERVES

Plastic Bomb Nr. 55:

THE NERVES - Nerves not dead - CD

Toller Punkrock aus Süddeutschland mit Frauengesang. Exzellente Gitarrenarbeit, coole Soli, die gut abrocken und ein einprägsames Songwriting ...

Björn

NERVES
THE NERVES

BeSonic:

Artist review: THE NERVES

THE NERVES' Punkrock is still extremely fresh and energetic, eventough the band has existed since 1987. But throughout the years THE NERVES have undergone several transformations, with regards to their set up as well as their style. Minnie Satellite's vocals perfectly fit the plan of the experienced European-widely traveled group of five, who used to be a BeSonic band for years. And we're totally glad to have them back with their latest songs 'Creature of Habit' and 'Separate Love', on which the band elaborates on good old Punkrock, strong lyrics and melodies, fantastic guitar riffs, even with a few cool guitar soli on them. Who said, that guitar solis were out of date?

JH_BeSonic

NERVES
THE NERVES

NERVES

Rock the House MCD

... Auf jeden Fall habe ich mit der auf 500 limitierten und handnummerierten NERVES-MCD (fünf Tracks) im Digipack eines der schönsten, stylischsten (watt´n Terminus...) und ansprechendsten Produkte der letzten Zeit in Händen. Wunderschön gemacht das Ding!

Die Mucke ist gottseidank genauso schön, nämlich ein wunderbar muffiger und dennoch rockender, greifender Punkrock der DEMONICS- bis LILLINGTONS-Klasse. Hört sich gut an? Hört sich gut an!. Flott und fett aufgenommen, sehr guter .Sound! Alles drin. Alles dran. Durchgehend coole Pop, Rock´n Roll und Punk (bestens) verwurstende Scheibe,...

Die BAY CITY ROLLERS werden mit "Rock'n'roll love letter" zuckersüss gecovert und ich geh jetzt raus, die Scheibe hier im Discman und versuch es, obwohl Halloween noch'n bischen hin iss, in jedem Gasthaus: Trick or treat!!!

© by OX-FANZINE [46] und Jörg Mechenbier

NERVES

THE NERVES

Farmer Boys - Releaseshow, Stuttgart, Römerkastell - The NERVES als Bedliner

...Da liessen es sich die Rausschmeißer THE NERVES nicht nehmen, im Refrain von Space Invaders immer wieder 19 Euro zu singen. Berechtigter Szenenapplaus der wenigen, noch anwesenden Nachtaktiven, darunter auch Thomas D. von den Fanta 4, deren Manager "Bär" Läsker einst auch die Farmer groß machte.


Andras Kais